teaching

Post Konflikt ?

(only in german available)

Symposium zur Rolle der Künstler, Theatermacher, Musiker, Filmemacher im Kolumbianischen Konflikt.

an der Kunsthochschule für Medien Köln

„Über die Notwendigkeiten und Möglichkeiten künstlerischer Interventionen“

WDR Beitrag

Videodokumentation

Austellung in der Gallerie der KHM, Glasmoog: Archipielago

Die KHM veranstaltet in Zusammenarbeit mit der UNAL, Partneruniversität in Bogota, Kolumbien, ein Symposium zur Rolle der Künstler und Filmemacher, mit Fragen nach deren gesellschaftlicher Verantwortung und den Möglichkeiten von Interventionen in einem komplexen gesellschaftlichen Drama vor dem Hintergrund imperialistischer Geschichte, Globalisierung, Narration und aktueller nationaler und internationaler Politik.

Wie steht es um den bewaffneten Konflikt in Kolumbien?

Kann der heutige Umgang miteinander der am jahrzehntelangen Konflikt Beteiligten als Blaupause für zahlreiche andere große bewaffnete Konflikte weltweit herhalten?

Das Symposium POST-KONFLIKT soll Vorträge, Screenings, Performances und Installationen zusammenbringen, um einen Raum zur Diskussion zu schaffen.

Mit Gästen aus der Kunstfakultät der Universidad Nacional de Colombia / Bogotá und weiteren Referent*Innen wird somit die Komplexität dieser spannenden und schwierigen Zeit vor und nach den ersten erfolgreichen Friedensverhandlungen durchleuchtet.

6-7. Februar 2018
6.2.
Screening
7.2.
10.00 – 19.00 Symposium
19:30 – 23.00 Ausstellungseröffnung  in Glasmoog / Archipel

 

Konzeption / Organisation

Luis Negrón van Grieken

Prof. Frank Döhmann

Yasmin Angel

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Juliane Kuhn

KHM

the last seminar at the Academy of Media Arts Cologne

Film without Film

after being part of the academic staff of Academy of Media Arts Cologne for several semesters  I was lucky to work together on the last seminar at the Academy with my colleagues Daniel Burkhardt and Christian Faubel. The paradox title of Film Without Film was a strategy to explore the idea of what happens after reducing Film to it’s essences – avoiding the black box approaches form cameras, recording devices, computers and player machines – The Seminar Film Ohne Film (without) aimed to reflect on which strategies we could use to explore the human perception, the act of observation itself, but also performative aspects of sound in film was founded in quite very different but rich projects – developed to be shown after one semester discussion, conferences and production.

Artists>

Agustina Andreoletti, Manuel Boden, Friedrich Boell, Beatriz Malgenia Cortes, Paul Leo, Florian Liesenfeld, Dawid Liftinger , Andreas Niegl , Marko Salapura, Camilo Sandoval, Hye Young Sin, Nikolai Szymanski, Seongmin Yuk, Karen Zimmermann

u_carou

Performance-Lecture: Expanded Powerpoint

at Filmwinter Festival 2018
with Daniel Burkhardt and Christian Faubel and Luis Negron van Grieken //

Sa, 10 .02.20 18, 17 Uhr, Kunstbezirk at the 31. Stuttgarter Filmwinter

Excerpt

By these means I see Film without Film actually also in this universe of singularities and anomalies. We generate a mask to cover, that later become the face. To create our own vocabulary is to create our reality. Hacking the language. Doing films without film is dealing with this search of singularities…

Film _without _ Film is a quest.

**Film without Film is thinking, but with smile in your face**

**Film ohne Film ist Denken, aber mit einem Lächeln im Gesicht.**

Text by Luis N.

Teaching

  • Seminars and Talks as Assistant Professor (Künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter) at the Academy of Media Arts Cologne (KHM) from 2008 – 2017 in the area of  Video / interactive Media. This area involves media-scenography  by delving into multimedia that borders multiple disciplines.
  • In the frame of the academic exchange program (DAAD) between the Faculty of Arts at the  Universidad Nacional de Colombia / Bogotá.  I was visiting professor from 2012 until 2017 doing lectures, workshops and consultations with students from the pre-gruadate and post-graduate programs in Fine Arts in the areas of media-arts (video, sound, programming).
  • Besides I have done lectures and workshops in diverse institutions at the Universidad Pontifica Javeriana de Colombia, Universidad de Caldas Manizales, MECAD Barcelona, Museum of Contemporary Arts Taipei-Taiwan, Bauhaus Universität Weimar, International School of New Media Lübeck, Fachhochschule Düsseldorf and Academy of Fine Arts Catowice-Poland.

 

 

Lehrgebiet : Interactive Media / Video an der KHM

Interaktive Medien / Video.
2016 – 2018

Als künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter leitete ich mit Studierenden der Kunst, Gestaltung und Film bei der Entwicklung von offenen Prozessen der Kreativität an. Das Lehrgebiet Interaktive Medien,  und Video verstand ich dabei als offene Platform für die Erforschung kultureller, sozialer und ästhetischer Aspekte aus der Beziehung zwischen Narration, Raum und dem Einsatz von elektronischen Medien. Es spielt für mich eben auch eine tragende Rolle wie diese Beziehungen zu einer Poetik führen, die philosophische, wie auch soziale Inhalte transportieren.

2016 – 2018 Fachseminare

  • Work in Process
  • Phantasmagorien
  • Das Unbekannte: Über eine Pataphysik elektrischer Utopien
  • Film ohne Film

mediale Szenografie an der Kunsthochschule für Medien Köln

MEDIA SCENOGRAPHY 2008-2016
PROF. HEIDE HAGEBÖLLING-EISENBEIS / LUIS NEGRÒN VAN GRIEKEN

www.media-scenography.org

Mediale Szenografien und Dramaturgien haben in den letzten Jahren zunehmend die Ästhetik und Ausdrucksmittel raumbezogener Arbeiten verändert. Dies zeigt sich deutlich in der künstlerischen Installation, zunehmend jedoch auch im Bühnen-, Performance- und Ausstellungsbereich und wird besonders in der Inszenierung des urbanen Umfeldes und der öffentlichen Architektur sichtbar.

Räumliche Erfahrung zeichnet sich demnach durch verschiedene Merkmale aus:  Maße und Proportionen, Form und Material, Farbe, Akustik und Klang, Licht und Schatten, Aromen, statische und bewegte Elemente.

Mediale Szenografie – die visuelle Beschreibung und Ausgestaltung des Raumes oder Ortes unter Verwendung elektronischer und digitaler Medien – überschreitet genrespezifische Grenzziehungen und versteht sich als erweiterte Raumkunst auch im Sinne einer räumlichen Komposition, die eigene narrative und poetische Formen, Gesetzmäßigkeiten und Dramaturgien hervorbringt. Licht, Klang, Farbe, Kinetik und Energie stehen gleichberechtigt neben konkreten Ausdrucksweisen wie Sprache, Musik, Darstellung und Material. Erzählformen werden aufgebrochen, Räume werden verdichtet oder gehen in hybride Situationen zwischen physischem und virtuellem Raum über. Der Körper interagiert mit dem künstlerischen Umfeld.

Der Lehrbereich mediale Szenografien & Dramaturgien befasst sich eingehend mit diesem multimedialen, Disziplinen überschreitenden Gebiet. Ausgehend vom Bewegtbild/Video und Klang konzentrieren sich Lehre, Forschung und Entwicklung demnach auf folgende Themenfelder:

  • Intermediale Szenografien und Dramaturgien: in Zusammenarbeit mit Tanz, Performance, Musikauführungen, Theater
  • The „Exp Theatre“:  Interaktionsraum für Live-Video und Echtzeit Interaktionen.
  • Raumbezogene Erzählformen und Literaturadaptionen: non-lineares Erzählen, narrative Strategien, interaktive Dramaturgien
  • Mediale Räume und raumgreifende Kompositionen: Experimente und künstlerische Entwicklungsprojekte mit Licht, Klang/Musik, Farbe, Kinetik und Projektion.
  • Expanded Video:  installatives und raumbezogenes Arbeiten mit Video

Fachseminare – 2008 – 2016

  • Licht_Klang_Bewegung: Inszenierte Raum
  • Videology: experimentelle Werkstatt
  • Rollover Beethoven
  • Crossroads
  • Austerlitz
  • Act Lab
  • John Cage
  • Unsichtbare Städte I + II
  • Raummodulatoren
  • Electronic Gate
  • Imaginäre Räume: Györgi Ligeti
  • Disco: Steuerarchitekturen des Rauschs
  • mediale Szenografien
  • 5:1 Plattform
  • Digitales Theater und hybrider Aktionsraum